1. Peter van Helden 22
2. Murat Erbay 13
3. Uwe Lubenow 5
4. Markus Schwertz 5
5. Michael Lazidis 5
6. Henning Mergel 5
7. Jürgen Kalina 3
8. Erwin Hütter 3
9. Jens Lorenz 3
10. Stefan Tietz 3
11. Stefan Krienen 3
12. David Tobien 2
13. Andy Björn Schmitt 1
14. Benjamin Esser 1
15. Daniel Klingen 1
16. Win Track 1
17. Lars Jansen 1
18 Sebastian Rauch 1
19. Bernd Huintjes 1
 

wolfgang konnertz

Kontakt: 0177/5848927

 
 
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02.05.2004 18:06
 
zweite mannschaft: Dülkener fc - vinkrath 2:2
Moralischer Sieger, aber Chance verpasst
Das ist bitter: Die Zweite Mannschaft hatte die große Chance, durch das 2:2 des Tabellenführers Kaldenkirchen in Leutherheide punktgleich mit dem Spitzenreiter aufzuschließen, doch gegen Vinkrath musste sich der DFC mit einem mageren 2:2 zufrieden geben. Trotz einer drückenden Überlegenheit und mehreren Großchancen reichte es nicht zum Sieg.

Ganz im Gegenteil: Die Gäste schockten die Gastgeber und gingen durch zwei Konter sogar mit 2:0 in Führung. In der Pause musste Trainer Wolfgang Konnertz seine Mannschaft, die das Spiel klar beherrschte, wieder aufbauen. Nach der Pause bewies das Team eine hohe Moral und kam in der 70. Minute zum längst fälligen Anschlusstreffer durch Peter van Helden, der einen Elfmeter sicher verwandelte. Uwe Lubenow wurde im Strafraum zuvor zu Fall gebracht.

Danach drängte der DFC auf den Ausgleich, aber aus dem Spielfluß heraus wollte ein Tor einfach nicht gelingen. Peter van Helden und Lucky Lazidis vergaben im Sturm und auch die anderen Teamkollegen trafen die Bude nicht. So musste erneut eine Standardsituation her, um wenigstens einen Punkte zu holen. In der 82. Minute war es erneut Peter van Helden, der mit einem Freistoß das 2:2 markierte. Danach drängte der DFC auf den Siegtreffer, aber auch danach war das Tor wie vernagelt. "Ich kann der Mannschaft keinen Vorwurf machen. Sie hat gekämpft und eine hohe Moral bewiesen. Selbst nach den zwei überraschenden Toren hat sie sich nicht beeindrucken lassen. Allerdings war die Chancenauswertung schlichtweg eine Katastrophe", so Konnertz. Auch der sportliche Leiter Wolfgang Nicklas war sprachlos: "So was habe ich in meiner langen Laufbahn noch nicht erlebt. Das waren genug Chancen, um sechs Spiele zu gewinnen."

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