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dkl/vfl willich - dülkener fc 7:2
Willich eine Nummer zu groß

Bereits nach sechs Minuten lagen die Gastgeber mit 2:0 in Front. Am Ende musste sich die erste Mannschaft beim DJK/VfL Willich mit 2:7 geschlagen geben. Trotz des ersten Saisonsieges in der Vorwoche gegen Kaldenkirchen schätzt der Trainer die Lage realistisch ein: "Wir verfügen nicht über die Qualität, um gegen Mannschaften wie Willich punkten zu können. Wir haben einen harten Weg vor uns, der nur ein Ziel haben kann: den Klassenerhalt", so Thomas Menzel.

Der Doppelschlag in der 3. und 6. Minute war en Tiefschläge, die den Traum von wenigstens einen Punkt frühzeitig beendeten. Auch wenn Florian Kesselhut nach 12 Spielminuten eine gute Chance verstreichen ließ und Nuri Debeniz am Keeper der Gastgeber scheiterte, fiel bereits nach 22 Minuten die Vorentscheidung. Erneut wurden beim 3:0 für Willich die Grenzen aufgezeigt. Bis auf Liridon Quepevaj und Andre Schiffers, die engagiert in die Zweikämpfe gingen, agierte die Mannschaft nicht mit der Aggressivität, die notwendig gewesen wäre, um in Willich zu bestehen. Die bärenstarken Offensivkräfte der Platzherren bekamen die DFC-Akteure nie in den Griff. Noch vor der Pause musste Menzel den rotgefährdeten Cengez gegen Gubbels austauschen. Pala kam für Florian Kesselhut.

Nach der Pause erhöhte Willich schnell auf 4:0. Wieder wurden die Spieler nicht eng genug zugedeckt. Zwar konnte Pala nach 60 Minuten noch einmal verkürzen, aber die DJK erzielte postwendend das 5:1 und Minuten später das 6:1. Bockers, er kam in der 70. Minute für Nuri Debeniz, konnte in der 82. Minute das 2:6 markieren, ehe ein Eigentor von Daniel Henkel das Ergebnis auf 7:2 hochschraubte. "Wir können gegen die Spitzenteams der Liga nur bestehen, wenn alle eine konzentrierte Leistung abrufen. Daran müssen wir arbeiten", so Menzel.


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