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dülkener fc - djk willich 0:2
Mit Kampf zum ersten Saisonsieg

Das 1:0 im Bild - nach einem Eckball steigt der Gegner am höchsten!


Die erste Mannschaft wartet weiter auf ihr erstes Erfolgserlebnis im neuen Jahr. Auch im Heimspiel gegen DJK Willich schaffte es die Elf von Trainer Jürgen Kalina nicht, den Abwärtstrend zu stoppen. Auch wenn das Spiel in einem Moment des Spiels hätte kippen können, war der 2:0-Erfolg für die Gäste hochverdient, denn im Offensivspiel hatte die Heimmannschaft fast nichts zu bieten.

Im ersten Durchgang war es fast wie ein Spiel auf ein Tor. Der Gastgeber, der mit Metehan Pala und Christian Bockers in der Offensive agierte, mühte sich, konnte den spielstarken Gästen aber wenig entgegen setzen. Immer wieder kam der VfL gefährlich vor das Tor der Platzherren, aber immer fehlte der letzte Zentimeter zum Torerfolg. Die DFC-Abwehr leistete Schwerstarbeit und kam hinten kaum heraus. Nach einer halben Stunde zappelte der Ball dann doch im Netz der Dülkener, nachdem kurz zuvor zweimal das Aluminium rettete.

Nach der Pause ging es so weiter, bis Christian Bockers in der 65. Minute umgesäbelt wurde, aber Pala noch mustergültig auf die Reise schickte. Der hatte freie Bahn, aber anstatt das Spiel weiterlaufen zu lassen, zückte der Unparteiische für Tobias Baier die Rote Karte und unterbrach das Spiel. "Diese Szene hätte das Spiel vielleicht kippen können", resümierte Kalina und hätte der Mannschaft vielleicht neues Selbstbewusststein einimpfen können. . Doch so konnte die Mannschaft, die auf Andre Schiffers, den verletzten Süleyman Cengez und Liridon Quepevaj, der am Mittwoch im Kosovo heiratetet, verzichten musste, selbst aus dem Überzahlspiel kein Kapital schlagen.

Im Gegenteil: Der Treffer in der 76. Minute beendete die Träume vom Punktgewinn. Willich atmete auf und brachte das Ergebnis über die Zeit. Die Ampelkarte für Metehan Pala in der Schlussphase des Spiels sei hier nur erwähnt, aber das wirkte sich auf den Spielverlauf nicht mehr aus, zumal sich die DFC-Elf nach dem 0:2 ihrem Schicksal ergab.

Mit den A-Jugendlichen Pascal Hoffmann und Patrick Hoerschkens, die während des Spiels von ihrer A-Jugend-Begegnung direkt zum Dülkener Stadtgarten eileten, hatte Jürgen Kalina nur 13 Spieler zur Verfügung. Und diese personell angespannte Situation wird sich sicherlich für das kommende wichtige Spiel gegen Fischeln kaum ändern. "Ich hoffe, dass die im Kosovo nicht traditionell eine Hochzeit über mehrere Tage feiern, so dass Liridon im Spiel gegen Fischeln wieder mitmischen kann", hofft Kalina. Wir hoffen es auch!


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