rhenania hinsbeck - dülkener fc 4:2
So langsam geht die Puste aus

Auf der Zielgeraden geht der ersten Mannschaft langsam die Puste aus. Bei der 2:4-Niederlage in Hinsbeck fehlte der letzte Wille, das Spiel auch gewinnen zu wollen. Dazu gab es Unzulänglichkeiten in der Abwehr und eine fehlende Durchschlagskraft im Sturm.

Das Spiel begann mit einem Paukenschlag für die Gastgeber. Bereits nach zwei Minuten lag Hinsbeck nach einem Abspielfehler von Andy-Björn Schmitt mit 0:1 hinten, konnte aber zwei Minuten später wieder ausgleichen. Nach einer Ecke von Hansen war Bernd Huintjes zur Stelle. Die nötige Sicherheit brachte der Ausgleich aber nicht, denn in der Folgezeit war es vor allen Dingen die DFC-Abwehr, die alles andere als sattelfest war. Folgerichtig versenkte der Gegner kurz vor der Pause den Ball erneut im Tor, aber wie schon beim ersten Treffer hatte auch das zweite Gegentor Signalwirkung. Bernd Huintjes spazierte durch die Abwehrreihen und konnte noch vor dem Pausentee den Ausgleich bewerkstelligen.

Nach der Pause wechselte Menzel im Tor. Mike Stüker, der auch im letzten Spiel ins Tor darf, kam für Florian Engels ins Spiel. Er demonstrierte gleich sein Können, indem er einen wuchtigen Schuss mit den Fingerspitzen an die Latte leitete (53.). Drei Minuten später war er allerdings chancenlos, als Rhenania das 3:2 erzielen konnte. In der Folgezeit hatten Pütz, Sadik, Hansen und Menzel Chancen, gaben dafür aber das Mittelfeld preis. Da die Laufarbeit alles andere als gut war, konnte so Hinsbeck ein Überzahlspiel aufbauen. Drei Minuten vor Spielende bremste Pascal Wüsten seinen Gegenspieler aus, so dass der Unparteiische auf Elfmeter entschied. den verwandelte der Gastgeber zum 4:2 - damit war die Messe gelesen.


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