Wer
spielt für die erste Mannschaft des DFC? Wo hat er
früher gespielt und wie sieht er überhaupt aus? Wir
stellen hier den aktuellen Kader der ersten Mannschaft vor?
Zwei gleichstarke Gegner und das
glücklichere Ende für den Dülkener FC:
Dank zweier Tore von Michael Flöck in der Schlussphase
des Spiels gewann die erste Mannschaft endlich mal wieder
ein Spiel. Mit 3:1 hatte der DFC gegen SC Hardt die
Nase vorn.
In der ersten Halbzeit sahen die Zuschauer eine DFC-ELf,
die sich einiges vorgenommen hatte. Resolut und engagiert
gingen die Platzherren zu Werke. Aber es waren die Hardter,
die zum ersten Mal jubeln durften und das 1:0 nach 19
Minuten erzielte. Zuvor hatte Bernd Huintjes, der heute
eine bärenstarke Leistung zeigte, eine Riesenmöglichkeit,
die er nicht nutzte. Die Führung für die Gäste
währte aber nicht lange, denn vier Minuten später
war es Huintjes, der eine scharfe Flanke in die Mitte
zog, wo im Getümmel ein Bein den Ball ins Hardter
Tor lenkte. Wir schreiben den Treffer Bernd Huintjes
gut!
Nach einer temporeichen ersten Halbzeit hatten die Hardter
im zweiten Durchgang die klareren Chancen. Ein Kopfball
ging nur haarscharf ans Tor vorbei (55.). Dirk Hechel
parierte eine weitere Chance (58.). Ein Flöck-Solo
war zunächst auf Dülkener Seite der einzige
Höhepunkt. Drei Spieler ließ "Flöcki"
aussteigen, bis er mit einem schwachen Schuss den Torwart
traf (60.). Eine Minute später traf Flöck,
aber der Schiedsrichter, der fehlerfrei agierte und
die Partie gut im Griff hatte, entschied richtigerweise
auf Abseits. In der 81. Minute hatte Hardt die Riesenchance,
als ein langer Ball bis an den Strafraum landete, wo
Dirk Hechel den Ball etwas unterschätzte. Ein Hardter
köpfte über Hechel hinweg, traf aber nur den
Pfosten. Praktisch im Gegenzug bekamen die Dülkener
einen Freistoß zugesprochen. Und wer ist dafür
zuständig? Natürlich "Mr. Freistoß"
Michael Flöck, der einmal mehr zeigte, dass er
ein "Freistoß-Gott" ist. An der Strafraumgrenze
zirkelte "Flöcki" den Ball vorbei ins
Tor. Und weil es so schön war, hatte Flöck
durch einen Konter vier Minuten später die nächste
Riesenchance, aber zwei weitere Minuten vergingen, ehe
der Torjäger das nächste Mal ran durfte und
dieses Mal eiskalt versenkte. Markus Vieten hatte mit
einem traumhaften Pass seinen Mitspieler auf die lange
Riese geschickt.