Wer
spielt für die erste Mannschaft des DFC? Wo hat er
früher gespielt und wie sieht er überhaupt aus? Wir
stellen hier den aktuellen Kader der ersten Mannschaft vor?
Das Spiel hatte einen hohen Unterhaltungswert,
aber kein glückliches Ende für den Dülkener
FC. Die erste Mannschaft musste sich am Ende mit einem
4:4 gegen Schwarz-Weiß Elmpt begnügen. Problematisch
war wieder mal das Abwehrverhalten der Gastgeber. "Wenn
man vier Tore erzielt, muss man das Ding eigentlich
nach Hause schaukeln", ärgerte sich auch Trainer
Stefan Krahnen.
Vier Tore auf eigenem Platz kassiert - das ist schon
bitter und ärgerlich. Vor allen Dingen die Art
und Weise, wie die erste Mannschaft die Gegentore kassierte,
stimmte traurig. "Wir gehen nicht energisch genug
in die Zweikämpfe. Wir lassen unseren Gegner einfach
laufen", meint Krahnen und gibt nicht der Abwehr
die Alleinschuld. "Auch im Mittelfeld lassen die
Spieler ihre Leute laufen!" So kassierte der DFC,
der mit der gleichen Start-Elf wie bei Concordia Viersen
begann, die Tore. Bereits nach fünf Minuten lag
der DFC mit 0:1 hinten. Markus Vieten egalisierte die
Führung nach 22 Minuten. Acht Minuten später
sah Bernd Huintjes nach einem Foulspiel die Ampelkarte,
so dass die Platzherren fortan sogar in Unterzahl agieren
mussten. Dennoch erzielte der DFC in einer Trotzreaktion
den Führungstreffer (38.). Zwei Minuten später
riskierte ein Elmpter etwas und hämmerte den Ball
aus 25 Metern ins Netz.
Nach dem Pausentee startete der DFC mit einem 3:2 durch
Michael Flöck (48.). Dieses Mal dauerte es 12 Minuten,
ehe die Schwarz-Weißen die Abwehrleistung des
DFC erneut düpierten. Aber Dülken schlug zurück
und führte wieder durch Michael Flöck (65.).
In der 76. Minute schlug Elmpt zurück und machte
aus einer Minimalanzahl an Chancen eine fast 100-prozentige
Torausbeute, während der DFC wieder mal zu viele
Chancen ausließ. "Wir sollten nicht mehr
gucken, wie die anderen spielen und ob sich der Abstand
zur Spitzengruppe vergrößert, sondern lieber
mal ein Spiel gewinnen. Wir müssen erst mal schauen,
das wir wieder in die Spur zurückfinden",
so Krahnen.