Wer
spielt für die erste Mannschaft des DFC? Wo hat er
früher gespielt und wie sieht er überhaupt aus? Wir
stellen hier den aktuellen Kader der ersten Mannschaft vor?
das ziel bleibt unverändert:
der aufstieg ist das ziel
Vorstand fordert Wiedergutmachung
Schönreden kann man die herbe
0:7-Pleite in Lintfort nicht. Nicht nur Trainer
Stefan Krahnen war geschockt. Jetzt erwartet der Vorstand
eine Wiedergutmachung!
Die Niederlage in Lintfort hat zumindest etwas Gutes:
Schlimmer kann es eigentlich nicht mehr kommen! Die
0:7-Pleite in Lintfort war das Negativerlebnis schlechthin.
So einen Ausrutscher darf sich die Mannschaft nicht
mehr leisten. Keine Frage: Es läuft alles andere
als rund bei der ersten Mannschaft. Bisher liegt das
Team deutlich hinter den Erwartungen zurück. Obwohl
die erste Mannschaft verstärkt worden ist, agiert
sie deutlich schwächer als in der letzten Saison.
„Wir werden das analysieren müssen“,
sagte der Vorsitzende Gerd Schaeben am Sonntag. Und
auch Stefan Krahnen fand deutliche Worte: „Das
wird personelle Konsequenzen haben.“
Die Zielsetzung wird indes nicht schon nach drei Spieltagen
revidiert. „Der Kampf um den Aufstieg ist das
Ziel“, betont Wolfgang Nicklas und nimmt die Mannschaft
in die Pflicht. Im nächsten Spiel gegen Dilkrath
erwarten die DFC-Verantwortlichen eine Wiedergutmachung.
Vor allen Dingen die erfahrenen und älteren Spieler
sind gefordert. Gerade die enttäuschten im letzten
Spiel auf ganzer Linie. Tobias Beier, Uwe Raggen und
Thomas Tietz waren laut Krahnen die einzigen Spieler,
die sich gegen die drohende Katastrophe in Lintfort
stemmten. Und der Rest? „Totalausfälle!“,
so Krahnen. Nach einer tollen ersten Saison weht dem
Coach schon jetzt ein harter Wind ins Gesicht. „Die
Mannschaft ist vom Potenzial her stark genug, die gesteckten
Ziele zu erreichen“, sagt der sportliche Leiter
Wolfgang Nicklas. Als der Kader zusammengestellt wurde,
seien nach den Vorstellungen des Trainers gezielt die
Schwachstellen aus der letzten Saison ausgebessert worden.
Umso deprimierender ist der Saisonauftakt. Die Zeit
für den Schongang ist vorbei. Es wird höchste
Zeit, dass die Mannschaft in den Turbo schaltet...