Stefan Krahnen

 
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Wer spielt für die erste Mannschaft des DFC? Wo hat er früher gespielt und wie sieht er überhaupt aus? Wir stellen hier den aktuellen Kader der ersten Mannschaft vor?
 
 

   
22.08.2004 17:25
 
vfb homberg 2 - dülkener fc 2:4
Erst verschlafen, dann richtig aufgewacht
Mit einem 4:2 bei VfB Homberg startet die erste Mannschaft des Dülkener FC in die neue Bezirksliga-Saison. Nach einer verschlafenen ersten Halbzeit kam die Mannschaft von Trainer Stefan Krahnen immer besser ins Spiel. Dennoch musste der DFC bis zur letzten Minute um den Sieg bangen. Erst Michael Flöcks Treffer in der Schlussminute machte den 4:2-Sieg perfekt.

Direkt zum Saisonstart hatte der Dülkener FC eine harte Nuss zu knacken. Auf dem Kunstrasen in Homberg zeigte sich der Gastgeber in einer ausgezeichneten Form. In der ersten Halbzeit dominierten die Homberger das Spiel, obwohl der DFC nach 45 Minuten mit 2:1 führte. "Wir haben aus zwei Chancen zwei Tore gemacht", sagte Krahnen fast entschuldigend, denn die Leistung seiner Mannschaft im ersten Durchgang stimmte ihn alles andere als zuversichtlich. Uwe Lubenow (21.) und Bernd Huintjes (41.), die Lenker und Denker im Mittelfeld, trafen für den DFC.

In der Pause rüttelte der Coach die Mannschaft ab. Und das funktionierte. Wo in den ersten 45 Minuten die Aggressivität fehlte, langten die Dülkener im zweiten Durchgang kräftig zu. Jetzt erspielten sich auch die Gäste ihre Chancen und kamen durch Michael Flöck in der 53. Minute zum 3:1. Erst ein zweifelhafter Elfmeter in der 65. Minute, als der Schiedsrichter entschied, das Bas Gaal seinen Gegenspieler regelwidrig zu Fall brachte, öffnete das Spiel erneut. Der fällige Elfer wurde verwandelt. Nach Chancen für Homberg und Dülken entschied Michael Flöck in der letzten Minute mit seinem Treffer das Spiel. "Die erste Halbzeit haben wir völlig verschlafen, doch nach der Pause war ich mit der Leistung meiner Mannschaft zufrieden", lobte Krahnen das Spiel seiner Elf. Die Laufbereitschaft und die Aggressivität stimmte.

Die zwei Neuen im Team machten einen guten Eindruck. Carsten Virchow spielte einen souveränen Libero. Der ehemalige A-Jugendliche Michel Sadik, der für den verletzten Jens Lorenz als zweite Sturmspitze neben Flöck agierte, hatte einen robusten Gegenspieler, nahm die Zweikämpfe aber an. Der Youngster beißt sich durch.

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