Wer
spielt für die erste Mannschaft des DFC? Wo hat er
früher gespielt und wie sieht er überhaupt aus? Wir
stellen hier den aktuellen Kader der ersten Mannschaft vor?
Die Wiedergutmachung ist geglückt!
Mit einem souveränen 5:1-Sieg gegen Dilkrath ist
beim Dülkener FC wieder etwas Normalität eingekehrt.
Nach der blamablen 0:7-Pleite gegen Lintfort war durchweg
bei allen Spielern eine deutliche Leistungssteigerung
erkennbar. Die Tore erzielten Michael Flöck (2),
Stefan Menke, Uwe Lubenow und Michel Sadik.
Die Spieler wussten, um was es ging. In den Tagen vor
dem Spiel gab es ein Gespräch mit dem Vorsitzenden
Gerd Schaeben, dem sportlichen Leiter Wolfgang Nicklas
und Trainer Stefan Krahnen. Die sportliche Situation
wurde genau analysiert. Krahnen reagierte und stellte
das Team im Spiel gegen Fortuna Dilkrath um. Bas Gaal
spielte wieder als Manndecker, Tobias Beier rückte
dafür ins Mittelfeld auf. Stefan Menke wurde aus
der zweiten Mannschaft hoch geholt und zeigte im Mittelfeld
direkt von Beginn an ein bärenstarkes Spiel. Für
Jens Lorenz spielte im Sturm Michael Sadik. Bernd Huintjes
fehlte urlaubsbedingt.
Genau 18 Minuten mussten die Zuschauer im Lokalderby
warten, bevor es zum ersten Mal im Karton klingelte.
Michael Flöck bewies mal wieder seinen Torriecher
und vollendete nach einer schönen Kombination über
Tobias Beier und Uwe Lubenow. Das 1:0 war wie eine Erlösung.
Danach kam die Mannschaft so richtig auf Touren. Noch
vor der Halbzeit erhöhten Flöck und Stefan
Menke mit einem 25--Meter-Knaller in den Winkel auf
3:0.
Nach dem Pausentee schlug Michel Sadik prompt zu. Uwe
Lubenow erhöhte mit einem Heber in der 75. Minute
auf 5:0. Den Ehrentreffer gelang den Gästen in
der 80. Minute. Danach sah ein Spieler der Dilkrather
die Ampelkarte (82.). Drei Minute später durfte
allerdings auch Thomas Tietz wegen weiderholtem Foulspiel
vorzeitig duschen gehen. Er sah ebenfalls gelb-rot.
"Wir haben heute die Zweikämpfe angenommen
und mit Biss gespielt. Heute lief der Ball endlich mal",
zeigte sich Stefan Krahnen sichtlich erleichtert."Allerdings",
so Krahnen, "ist die Mannschaft immer noch nicht
da, wo wir sie haben wollen. Aber wir sind auf dem richtigen
Weg."